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Ein kostbares japanisches Samurai-Schwert, das seit der Endphase des Zweiten Weltkrieges verschollen war, ist wieder im Besitz des Kölner. Das Schwert der Samurai wird auch Katana genannt. Das Langschwert wird in einem aufwendigen Prozess hergestellt, der mehrere Tage und. mtngetaway.com › › Berühmte Schwerter.

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Das Schwert der Samurai wird auch Katana genannt. Das Langschwert wird in einem aufwendigen Prozess hergestellt, der mehrere Tage und. , zwei Jahre nach seinem Tod, versteigerte das Auktionshaus Christie's in New York die Compton-Sammlung von etwa japanischen. Ein Samuraischwert gilt auch in der westlichen Welt als Inbegriff von Das teuerste bisher versteigerte antike Schwert hat heute einen Wert.

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In a dispute over succession at court and discontent over the dominance of the Fujiwara courtiers resulted in hostility between samurai clans.

Eventually a war lasting 5 years broke our between the Minamoto and Taira clans. Among the privileges this gave to Yoritomo was the right to appoint constables and to collect taxes throughout the country.

Successive shoguns took even more power from the emperor, becoming in effect the real rulers of the country and leaving the emperor powerless and reduced to performing ceremonies and rituals.

By the end of the first millennium the original Asian swords had developed a new type whose shape and method of construction was so superior that the thousands of later smiths failed to improve it in any material way.

As a result a swords made centuries apart were hardly any different from each other. A unique feature of these new swords was that their blades were designed to be removable from their mounts so that these could be changed whenever needed.

Also unique was the way the blade was made, no other sword made anywhere else being similar. Pure iron is a relatively soft metal but becomes harder when carbon that is used to smelt it from its ores dissolves in it.

Steel, that is iron with a small amount of dissolved carbon, when heated to a high temperature and cooled rapidly, usually by quenching in water or oil, becomes very hard but at the same time as brittle as glass.

In most of the world this problem was solved by re-heating the hardened metal to a lower temperature, reducing the brittleness but at the expense of losing some of the hardness.

The Japanese way around the problem was to harden only the cutting edge and the point, which while brittle, were supported and prevented from breaking by the soft body of the blade.

We do not know exactly how this was achieved in the distant past because nothing was written down, but we do know how modern smiths who have been trained by an unbroken line of sword-makers carry out this process.

The steel used in making swords was smelted from the ore magnetite, obtained from riverbeds, in a clay walled furnace using charcoal as fuel.

After a firing, a spongy mass of iron, steel and slag called tamahagane formed in the base of the furnace. The first task was to convert this tamahagane into the different grades of steels the smith needed for the blade.

To do this, pieces of tamahagane were welded into a block that was then hammered out to twice its length, folding it in half and welding shut.

By repeating this process up to 12 or more times the steel was homogenised, the slag was hammered out and the carbon content reduced to the level the smith needed by oxidation.

For a cheap sword, a strip of high carbon steel that was to become the point and cutting edge would be welded into a groove in a block of low carbon steel.

A better quality blade would have a wide strip of high carbon steel formed into a U shape, hammered closed at one end, into which a low carbon steel core was welded.

Even more complex constructions would involve making up a block with different steels that would form the edge, the sides, the back and core of the final blade.

Whatever its structure, the block was then drawn out into the shape of the blade taking care that the different steels were not displaced from their positions.

Having done as much of the shaping as possible with a hammer, it was refined even further using files and a scraper. At this stage the proto blade was still soft and straight.

Differential hardening was achieved by first coating the whole blade with a very thin layer of a mixture of clay, charcoal and powdered stone mixed with water.

Those parts of the blade that were to remain soft were then covered with a thicker layer of the clay mixture.

Narrow bands of clay were also added across its width of the blade that would form slightly softer regions to stop any crack that might start from spreading.

Hardening took place in a darkened smithy so that the smith could judge the temperature of the blade by its colour when heated. When the smith judged it to be uniformly heated and at the correct temperature, it was plunged horizontally into water.

Because the edge cooled and contracted almost instantly the blade first took on a concave curve, becoming straight again and then convex as the thicker body of the blade cooled and contracted more slowly.

If the hardening had gone well, the blade was then passed to a polisher, if not, it could be softened again and the process repeated.

Unlike the polish given to weapons in the West, the Japanese polished their blades to reveal their complex metallurgy.

The process began by refining the shape and flattening the surfaces of the blade on a coarse whetstone using water as a lubricant.

There then followed a series of ever-finer stones until all the scratches were eliminated. At this stage the hardened edge, the yakiba , and some other features of the metallurgy would be visible, but more was revealed using tiny flakes of special stones held under the thumb and rubbed on the blade with water.

When complete, details of the hardened edge and point were visible, as was the grain on the surface, the result of the folding and welding during the preparation of the steel.

If he had not done so before, the maker would then sign the blade, often adding his address, the date and other details. The blade would then be passed to the customer stored in a plain wood scabbard and hilt called a shirasaya.

The earliest production of swords began in the province around the capital, but later spread to other centres.

Experts recognise five main traditions called the gokaden , each having a distinctive shape, pattern of hardened edge and other details.

At this period long swords were worn slung edge downwards on hangers on the left hip in what is known as a tachi mounting.

Scabbards were of magnolia wood, being made in two pieces carved out to fit the blade and lacquered to keep out moisture. The hilt, also of wood, needed to fit the tapered tang of the blade exactly to hold them firmly together.

To prevent them jarring loose, a small peg of bamboo or horn was inserted through holes in the hilt and tang.

Most hilts were then wrapped with the skin from a species of ray-fish that in turn was wrapped with a binding of leather or silk braid to improve the grip.

To prevent them from splitting, the scabbard and hilt were provided with metal caps at the ends and other fittings. At this early date these fittings were often of iron, but on swords for court wear they could be more decorative and of softer metal such as gilded copper.

It became customary for the samurai to always wear two swords, one long and one short, other classes of society being allowed only a short-sword.

The style of warfare that these early samurai practiced was that of mounted archery, their armour being specifically designed for this purpose.

The helmet of an o-yoroi, or kabuto, consisted of an iron bowl or hachi made from a number of triangular plates fastened together with rivets having large prominent heads.

At the apex was a large hole, the tehen , through which the wearer pulled the excess of a tall soft cap worn in lieu of a lining.

Later helmets had permanent textile linings that lifted the bowl off the head to reduce concussion when struck. Attached to the front of the helmet bowl was a small, almost vertical peak designed to clear the bowstring, often carrying a pair of horn-like ornaments called kuwagata.

Protecting the front, left side and back were four rows of lamellar with extensions up the front and back connected by shoulder straps.

The entire front was covered with a panel of leather to stop the bowstring snagging on the scales. Das Ziel bestand darin, einen eigenen Mikrokosmos zu erschaffen, der dennoch komfortabel und bequem ist.

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